{"id":4068,"date":"2024-12-03T11:10:37","date_gmt":"2024-12-03T10:10:37","guid":{"rendered":"https:\/\/consfrancoforte.esteri.it\/?p=4068"},"modified":"2024-09-10T12:46:29","modified_gmt":"2024-09-10T10:46:29","slug":"ausstellung-la-presenza-dellassenza-das-anwesende-des-abwesenden-12-10-24-2-03-2025-frankfurter-kunstverein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/consfrancoforte.esteri.it\/de\/news\/dal_consolato\/2024\/12\/ausstellung-la-presenza-dellassenza-das-anwesende-des-abwesenden-12-10-24-2-03-2025-frankfurter-kunstverein\/","title":{"rendered":"Ausstellung:  Das Anwesende des Abwesenden (La presenza dell&#8217;assenza)-12.10.24 &#8211; 2.03.2025 &#8211; Frankfurter Kunstverein"},"content":{"rendered":"<p>Die Ausstellung <em>Das Anwesende des Abwesenden<\/em> wird den gesamten Ausstellungsbereich des Frankfurter Kunstvereins von 1.000 m<sup>2<\/sup> bespielen. Thematisch kreist die Schau um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Verg\u00e4nglichkeit und deren Formen der Repr\u00e4sentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Pr\u00e4senz an, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll jedoch fl\u00fcchtig. Und sie hinterl\u00e4sst ein Zeichen, eine Spur, die, in Materie gebannt, die Zeit \u00fcberdauern kann.<\/p>\n<p>Die Ausstellung wird Exponate r\u00e4umlich gegen\u00fcberstellen, die sowohl aus k\u00fcnstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer \u201eAnwesenheit des Abwesenden\u201c in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erz\u00e4hlung wird sich bis zum astrophysikalischen Ph\u00e4nomen des Schwarzen Lochs vorwagen. Das Denken \u00fcber Ausdehnung und Zeit und der Unendlichkeit des Alls liegen ausserhalb unseres menschlichen Vorstellungsverm\u00f6gens und gleichzeitig \u00f6ffnet es die Frage nach wer wir sind. Schwebend irgendwo zwischen Unermesslichkeit und Ewigkeit liegt unser Planet. Und f\u00fcr einen winzigen Moment \u00f6ffnet das eigene Leben ein Fenster.<\/p>\n<p>Das Ich erlebt das Wunder der Realit\u00e4t durch die Sinne unseres K\u00f6rpers. Diese bestehen aus den Elementen geborstener Sterne im All: der Stickstoff in unserem DNA, das Kalzium in unseren Knochen, das Eisen in unserem Blut oder der Kohlenstoff in unseren Zellen. In fl\u00fcchtigen Augenblicken verbinden wir uns mit der Ewigkeit und geben Spuren des Seine eine materielle Form. Kunst ist da ein Weg.<\/p>\n<p>Die Ausstellung entsteht als Kooperation mit<strong> Senckenberg Gesellschaft f\u00fcr Naturforschung\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Unter der Schirmherrschaft des<strong> Italienischen Generalkonsulats in Frankfurt<\/strong><\/p>\n<p>Mit Heidi Bucher, Lawrence Malstaf, Marshmallow Laser Feast, Petra Noordkamp, Claudio Parmiggiani, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus der Arch\u00e4ologischen St\u00e4tte von Pompeji, dem Pr\u00e4historischen Museum Florenz, dem Naturhistorischen Museum Wien, dem LWL-Museum f\u00fcr Naturkunde M\u00fcnster, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla, Institut f\u00fcr Theoretische Physik der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/p>\n<p>Kuratiert von: Franziska Nori, mit wissenschaftlicher Unterst\u00fctzung von Anita Lavorano und Laura Perrone<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden wird den gesamten Ausstellungsbereich des Frankfurter Kunstvereins von 1.000 m2 bespielen. Thematisch kreist die Schau um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Verg\u00e4nglichkeit und deren Formen der Repr\u00e4sentation in der Kunst. 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